Rezensionen
„Im Schneelicht“:
Einen Großteil des Bandes machen Naturgedichte in der Tradition eines Günter Eich aus. Gut beobachtete Details der Natur erzählen im übertragenen Sinne vom Menschen. (Hier im Stuttgarter Norden)
„Schlafmohntage“:
Genau erinnerte Kindheitsbilder und Alltagsbeobachtungen werden da psychologisch sensibel und sprachlich farbenreich auf ihre Hintergründigkeit befragt. (Stuttgarter Zeitung)
Ihre beredten Geschichten kommen ohne große Schicksale aus. Kein opulentes Panoptikum aus dem Wirtschaftswunderland, sondern scheinbar kleine, aber sorgfältige „Insel“-Betrachtungen aus Kinderperspektive. (Eßlinger Zeitung)
Santors Gegenstand, das zeigte sie auch mit ihren Gedichten, ist das „Hier und Heute“. (Schwetzinger Zeitung)
„Amsellied und Krähenschrei“:
Der Stuttgarter Autorin gelingen in ihrem ersten Gedichtband [...] immer wieder einzigartige Metaphern, poetische Wortgebilde, die einen neuen und frischen Gedanken übermitteln. Gedichte, die ganz für sich stehen können. (Flugasche)
